Verfasst von: mcstrider | Oktober 23, 2012

Promihunde, Probleme und Promille

Die Schosshündchen von Promis verschwinden

Charles Tanner macht sich auf die Suche nach verschwundenen Schosshündchen und deckt dabei ein übles Spiel auf.

«Eine Runde auf mich.» Es war ein Schock für die Zecher an der Theke. Die Stimme war laut, deutlich und kam ganz klar von Charles Tanner. Auch langjährige Stammgäste konnten sich nicht erinnern, wann der selbst ernannte Agent und Privatdetektiv zuletzt selbst sein Bier – geschweige dann eine Runde – bezahlt hatte. «Mein letzter Auftrag brachte mir jede Menge Schotter», erklärte Tanner, als er in die verdutzten Gesichter sah. Und er erzählte eine Geschichte von prominenten Hunden, Geld und Sex …

Mein Büro war kein schöner Anblick. Die Papiertürme auf dem Schreibtisch wankten bedrohlich im Durchzug, der durch den schlecht isolierten Raum blies. Ein kleiner Ofen in der Ecke kämpft vergeblich gegen die eindringende beissende Dezemberkälte an. Was genau auf dem Regal in der Ecke stand, war unter einer dicken Staubschicht nicht auszumachen. Ich wusste es auch nicht – eh nur Firlefanz. Auf dem Fussboden verstreut lagen Styropor-Verpackungen eines Fastfood-Restaurants, leere PET-Flaschen, ungewaschene Kleidungsstücke und eine Gummiente – keine Ahnung wo die her kam. Die Whiskyflasche in der untersten Schublade des Schreibtischs war leer. Für Nachschub fehlte mir das Geld. Ich war klamm. Der letzte Auftrag, der etwas einbrachte, war schon Wochen her. Wenig hoffnungsvoll schaute ich meine Post durch – nur Rechnungen und Mahnungen. Einige mit leicht hysterischem Unterton, andere unverhohlen drohend. Es war deprimierend. Einzig das Blubbern und Zischen der in die Jahre gekommenen Kaffeemaschine wirkte irgendwie heiter.

Das Klingeln des Telefons durchbrach die triste Eintönigkeit. Ein Auftrag. Endlich. Der Anruf kam von Xaver Perez. Ich rieb mir die Hände. Perez betrieb mehrere sehr exklusive Nachtklubs. So exklusiv, dass dort meist Leute verkehrten, die noch nie im Leben selbst gearbeitet hatten. Leute, denen das Geld bündelweise in die Windeln geschoben worden war. Er wollte mich sofort in seinem Club «Pet&Master» sprechen und bat um äusserste Diskretion.

Im Lauf meiner Karriere habe ich vieles gesehen. Die Vielfalt der sexuellen Geschmäcker konnte mich nicht mehr überraschen. Eine S&M-Bar war im Vergleich zu anderem völlig normal. Deshalb machte es mir nichts aus einen Club namens «Pet&Master» zu besuchen. Allerdings war das Lokal dann ganz anders, als ich es mir vorgestellt hatte. Es schien ein ganz normaler – sehr luxuriöser – Club zu sein. Das Dekor war in dunkelblau gehalten. In der Mitte war die Tanzfläche mit verspiegeltem Boden. Darum herum stufenweise die Sitzplätze – jeweils ein Tisch mit Coach für acht Personen. Zuoberst war die Bar, die der Wand entlang verlief. Angestellte bereiteten das Lokal für die kommende Nacht vor. Perez erwartete mich an der Bar. Er war ein Mann, der sich um sein Äusseres kümmerte und exzessiv Zeit im Solarium und in der Mukibude verbrachte. Er war 1.81 Meter gross und breit gebaut. Sein rotes Seidenhemd war eine halbe Nummer zu klein, so dass alle das Muskelspiel bewundern konnten, wenn er sich bewegte. Die Haare waren mit viel Gel an den braungebrannten Schädel geklebt.

Er erklärte mir, was es mit dem «Pet&Master» auf sich hatte. So normal war der Club doch nicht: der Name war Programm. Hierher kamen die Reichen und Schönen, wenn sie mit ihren Schosstierchen feiern wollten. Entsprechend war das Lokal ausgerüstet. Neben Alkoholika, Drogen und Kaviar für die Menschen, gab es Snacks, Drinks und Spielzeug für die Tiere – Hunde, Katzen, Schlangen, Hamster, Ratten, Pferde und vieles mehr. «Aber meist sind es Schosshunde», erklärte Perez. Das Konzept funktionierte und erwies sich in den letzten Monaten als Goldgrube. Jede Nacht feierten Geld- und Flohsäcke. Doch jetzt gab es Probleme. In den letzten Nächten seien Schosshunde spurlos verschwunden. Erst habe er Entführungen vermutet. «Aber niemand meldete sich, weder bei mit noch bei den Besitzern. Das Ganze ist schlecht fürs Geschäft.» Vor einigen Tagen feierten die Topverdiener des Staatsfernsehens im «Pet&Master». Danach vermissten die Moderatoren Klaus Eisenmann und Twen Naters,  Volksmusikerin Safka Ried und Richard Guttenstein, Sänger der Band Plush Celbs, ihre Hunde.

An diesem Abend war eine grosse Feier angesagt: die bekannte Hotelerbin Passy Victoria hatte zum Geburtstagsfest ihres Hündchens Silvermist eingeladen. Ich setzte mich an die Bar und wartete. Viel Prominenz trudelte ein und es dauerte nicht lange, da war die Partie in vollem Gang: DJ Saint-Exupéry legte auf, während sein Toy-Pudel Konrad trotz wummernder Bässe unter dem DJ-Pult döste. Passy trank mit ihren Freundinnen Schauspielerin Dina Crawford, Model Hanna Zetterberg, Sängerin Fabienne Heinrichsen und Reality-TV-Star Stella Ockermüller Champagner während dem sich ihre handtaschengrossen Hunde Silvermist, Marilyn, Brad, Spike und Walther gegenseitig beschnupperten.

«Und du bist alleine hier?» Neben mir an der Bar nahm eine langbeinige Blondine Platz. Ihre mit einer grosszügigen Portion Silikon angereicherten Brüste drohten jeden Moment aus dem engen Kleid zu hüpfen. Entweder war ihr kalt oder sie schmuggelte auf eine wenig dezente Art und Weise TicTacs. Sie führte eine gepflegte Promenadenmischung an der Leine. Ich erkannte Athene Locke, Moderatorin bei einem Privatsender. «Ich bin mit Julia da. Wäre doch schön, wenn Du einen Romeo dabei hättest.» Ich tat, was getan werden musste und log, dass sich die Balken bogen. «Tatsächlich wollte ich meinen kleinen Liebling Gandalf mitbringen. Aber meine Ex-Frau macht Schwierigkeiten.» Mitleidig drückte sie mich an ihren stahlharten, falschen Busen. Es gefiel mir. Doch dann wurde es dunkel. Nicht nur für mich in Athenes Silikontal. Der Strom war weg. Kein Licht, keine Musik, aber viel Gekreische und viel Gekläffe. Es dauerte keine Minute, aber das reichte: die Hunde waren weg und damit auch das Gekläffe. Das Gekreische wurde dafür um so lauter. Ich bekam Kopfschmerzen.

Perez stand aufgelöst in einer hysterischen Meute Prominenter. Er war völlig verloren. Das kam mir ganz gelegen: verzweifelte Klienten zahlen bessere Gagen. Ich bahnte mir meinen Weg und flüsterte dem Clubbesitzer meinen Tagesansatz ins Ohr – eine hohe Summe. «Plus Spesen.» Perez schluckte leer, nickte aber. Ich erhob meine Stimme. «Meine Damen und Herren, mein Name ist Charles Tanner und ich verspreche ihnen, ihre Lieblinge zu finden.» Sofort war es ruhig. «Bitte geben sie meinem Freund Xaver ein Foto ihres Hundes ab. Sie werden dann wieder von mir hören.» Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, verlies ich den Club. Ich hatte den Mund ganz schön voll genommen.

Es war Nachmittag als ich wieder aufwachte. Mein Rücken schmerzte. Wie immer wenn ich auf der Coach im Büro schlief. Ich schenkte mir schwarzen, bitteren Kaffee in eine dreckige Tasse ein und öffnete mein Email-Account. Perez hatte mir die gewünschte Liste mit den vermissten Hunden geschickt. Sie umfasste 17 Namen. Ich druckte sie aus und steckte das Papier ein.

Die Liste mit den verschwundenen Hunden

Die verschwundenen Hunde und ihre prominenten Besitzer.

Nun musste ich nur noch einen Anhaltspunkt finden. Ich hatte keine Ahnung, wie ich mein Versprechen einhalten wollte. Am einfachsten wäre es natürlich, wenn ich selbst einen Hund hätte, der entführt werden könnte … Aber woher nehmen, wenn selbst nicht stehlen? Auf ins Tierheim.

Tatsächlich fand ich dort den idealen Köter als Köder: Ein kleines Fellknäuel von undefinierter Herkunft das auf den wenig einfallsreichen Namen «Bello» hörte. Ein selten dämliches Vieh. Nun musste ich ihm nur noch das Halsband mit GPS-Sender anziehen. Zehn Minuten, ein zerkratztes Gesicht und gefühlten hundert Bissen mit winzigen, messerscharfen Zähnen später gab ich es auf. Des Pudels Kern war eine jähzornige Kampfmaschine. In der Not griff ich in die zweitunterste Schublade meines Schreibtischs, wo ich eine Notration Alkohol – einen billigen Fusel – bunkerte. Bello schaute mich gierig an. Ich goss ein wenig Schnaps in einen Teller. Der Hund leckte es auf. Also goss ich nach. Und goss nach. Und nach. Die halbe Flasche ging drauf, dann legte sich Bello hin und schlief ein. Ich korrigierte mich: Des Pudels Kern war eine jähzornige Saufmaschine. Langsam wuchs mir das Vieh ans Herz. Ich zog ihm das Halsband über.

Am Abend gingen wir ins «Pet&Master». Ich hatte mich verkleidet und gab mich als geheimnisumwitterten Internetmillionär aus. Bello verlangte wieder nach Schnaps. Aber wir waren beruflich hier, also gab es nur Bier für uns beide. Anscheinend hatten sich die Hundeentführungen herum gesprochen. Der Club war zwar gut gefüllt, aber Hundebesitzer blieben fern. Katzen, Vögel und Schlangen waren gut vertreten. Ich band Bello fest, sonst wären weitere Schosstiere – diesmal auf wenig mysteriöse Weise – verschwunden. Dann ging ich aufs Klo, um den Entführern Gelegenheit zu geben, sich Bello zu schnappen. Ich stellte gerade eine Stange Wasser weg, als es krachte und schepperte. Als ich zurückkam, war Bello weg. Eine Spur der Verwüstung zog sich durch das «Pet&Master». Einige Blutspritzer deuteten daraufhin, dass mein Hundchen anständig zu gebissen hatte.

Dank dem GPS-Sender im Bellos Halsband hatte ich keine Mühe herauszufinden, wohin die entführten Tiere gebracht wurden: In ein leerstehendes Zeughaus. Ich schlich mich aufs Areal. In einer der Hallen wurde ich fündig: Drei Tribünen mit einem Glaskubus in der Mitte. An der Wand waren Käfige aufgereiht. Darin eingesperrt: die verschwundenen Hunde. «Morgen geht es los. Keinen Augenblick zu früh», hörte ich. Ich konnte gerade noch in Deckung gehen, als drei Männer die Halle betraten. Zwei waren notdürftig bandagiert – sie hatten wohl Bekanntschaft mit Bello gemacht – der dritte war Perez persönlich.

Der Kerl spielte ein doppeltes Spiel. Ich hätte ihn jetzt auffliegen lassen und die Hunde befreien können. Aber einerseits wollte ich wissen, was hier vor ging, andererseits hätte er mich, wenn ich ihn verhaften lassen würde, kaum bezahlt. Also belauschte ich das Gespräch. Nun wurde einiges klar: Die drei organisierten schon seit Jahren Hundekämpfe. So kam Perez überhaupt erst zum Kapital für die Eröffnung seines ersten Nachtclubs. Allerdings lief das Geschäft in letzter Zeit nicht mehr. Deshalb musste etwas neues, etwas grosses, her: Promihundekämpfe. Damit die Schosshündchen einen anständigen Fight liefern würden, wurden sie mit Drogen aufgeputscht und aggressiv gemacht. Am nächsten Tag sollte die Show steigen. 300 Leute hatten sich angemeldet – jeder bezahlte 10’000 Franken und war bereit noch mehr Geld zu verwetten.  «Und was ist mit dem Schnüffler?», fragte einer der Handlager. «Der ist mein Alibi. Nachdem ich einen Privatdetektiv engagiert habe, wird niemand darauf kommen, dass ich hinter der ganzen Sache stecke», antwortete Perez hämisch. «Und keine Angst, die Pfeife tappt im Dunkeln. Und nach seiner Angeberei werden die Geldsäcke auf ihn losgehen, wenn die Polizei von den Hundchen nur noch blutige Fetzen finden wird werden.»

Nun wusste ich alles. Aber das Grundproblem blieb: Wie sollte ich zu Geld kommen? Perez würde mich sicherlich nicht bezahlen. Aber er hatte mich auf die entscheidende Idee gebracht. Ich nahm meine Liste hervor und griff zum Telefon. Schnell war alles organisiert.

Am nächsten Abend traf ich mich mit 17 sichtlich nervösen Prominenten und einem Einsatzkommando der Polizei. Ich führte sie zum Zeughausareal, wo die Show unmittelbar bevorstand. Die Zuschauer waren schon da. Mit meinem Blasrohr schaltete ich den Türsteher aus. Dann schlich ich mich mit den Hundebesitzern in die Halle, während die Polizei das Gelände sicherte. Wir kamen gerade rechtzeitig. Perez, der den Moderator gab, hatte die Hunde schon vorgestellt, und der erste Kampf sollte gleich beginnen. Julia von Athene und Montgomery von Clinton Altmark standen schon im Glaswürfel. Altmark war Sänger der Gruppe Edo Castle. Ein hübscher Junge mit mädchenhaften – sehr mädchenhaften – Zügen, ein Eindruck der durch den grosszügigen Einsatz von Makeup und Eyeliner verstärkt wurde. Ich durfte es nicht zu einem Kampf der Hunde kommen lassen. Die Zahlungsbereitschaft der Promis dürfte arg abnehmen, wenn ihre Lieblinge verletzt würden.

«Halt», meine laute Stimme schallte von den Wänden wider. Alle Köpfe drehten sich zu mir. «Diese Veranstaltung ist zu Ende. Sie erheben sich jetzt ruhig und gehen geordnet in einer Reihe nach draussen.» Es brach ein Tumult aus. Die Hälfte der Zuschauer versuchte zu fliehen. Die anderen wollten sich ihr Geld zurückholen. Beides hoffnungslose Unterfangen. «Du hast alles kaputt gemacht», kreischte Perez. «Aber das wird dir nichts nützen. Ich hetzte die Hunde doch aufeinander und dann gehst auch du leer aus.» Das löste bei den Promis Panik aus. Na ja bei fast allen: Anscheinend war bei Altmark eine Sicherung durchgeknallt. Er schrie immer zu hysterisch: «Let’em fight! Let’em fight!»

Perez sprang Richtung der Zwinger, um die Hunde raus und auf einander los zu lassen. Dummerweise öffnete er als erstes Bellos Käfig. Der Stoffwechsel des kleinen Schluckspechts war so abgehärtet, dass die Drogen bei ihm ohne Wirkung blieben. Allerdings war er schon von Natur aus mit der Aggressivität von fünf cracksüchtigen Pitbulls mit Tollwut ausgestattet. Er verbiss sich in Perez’ Nase und liess nicht mehr los. Bello schien sich gut zu amüsieren. Also liess ich ihm den Spass. Stattdessen schlug ich die Scheibe des Würfels ein und packte Montgomery und Julia, die gerade auf einander losgehen wollten. Sehr zum Missfallen von Altmark: Der kaum der Pubertät entwachsene Popstar hatte anscheinend Gefallen am Gedanken, sein Yorkshire Terrier sei eine Kampfmaschine, gefunden. Er schlug wild auf mich ein, während ich gleichzeitig von den beiden Hundchen malträtiert wurde. Es schmerzte nicht wirklich, war aber extrem nervend. Ich hatte genug. Ich packte die Hunde zurück in je einen Käfig. Altmark gab immer noch nicht Ruhe. «Let’em fight. Montgomery will kick their asses.» Also steckte ich ihn auch in einen Käfig.

Nach einer halben Stunde hatte sich die Lage beruhigt. Die Polizei hatte die Personalien der Zuschauer aufgenommen. Sie würden bald Post vom Staatsanwalt erhalten. Perez und seine Komplizen wurden abgeführt. In einer Kühlbox auf dem Rücksitz eines Polizeiautos auf viel Eis lag ein blutiges Etwas, das vielleicht mal eine Nase war. Inzwischen klangen die Hundedrogen ab und auch Altmark hatte sich wieder etwas beruhigt. Ich händigte den Promis ihre Lieblinge aus und nahm dafür Checks über beachtliche Beträge entgegen. Als letztes bekam Athene ihre Julia zurück. Die Moderatorin zeigte sich äusserst dankbar, was einen speziellen Bonus versprach. Schliesslich war die Nacht noch jung und mit ihren «Scheinwerfern» hatte ich ja schon Bekanntschaft gemacht. Das Wissen einen Auftrag gut zu Ende gebracht zu haben, ist erfüllend. Aber noch mehr Spass macht es, wenn man dabei ordentlich Kohle absahnt und eine Nacht in den Armen einer dankbaren, wenig wählerischen schönen Frau heraus schaut.

«Tja und jetzt wisst ihr auch, wie es zum neusten Hit von Edo Castle ‚Let’em fight’ kam», erklärte Charles. In dem Moment brachte der Barkeeper eine kleine Schüssel, füllte Bier ein und stellte sie auf die Theke. Ein hässliches Fellknäuel sprang aus Tanners Jackentasche und leckte gierig. «Prost Bello!»

Die entführten Hunde und ihre Herrchen

  • – Alyson | Yvonne Hewer, Moderatorin, Model und Ex-Ehefrau von Sänger Izarra Windhoek
  • – Bert | Sängerin Ayleen Maouene
  • – Brad | Model Hanna Zetterberg
  • – Hagar | Sänger/Castingshow-Sieger Dirk Widmer
  • – Hippo | Sänger Orijo DaSafo
  • – Julia | TV-Moderatorin Athene Locke
  • – Konrad | DJ Saint-Exupéry
  • – Lido | Sänger Gabriel van Heath
  • – Lollobi | SF-Moderator Klaus Eisenmann
  • – Marilyn | Schauspielerin Dina Crawford
  • – Montgomery |Clinton Altmark, Sänger Edo Castle
  • – Oscar | Volksmusikantin Safka Ried
  • – Ritschi | Ritschard Guttenstein, Sänger Plush Celebs
  • – Sämi | SF-Moderator Twen Naters
  • – Silvermist | Hotelerbin Passy Victoria
  • – Spike | Sängerin/Castingshow-Siegerin Fabienne Heinrichsen
  • Walther | Reality-TV-Star Stella Ockermüller

Mehr zu «Geschichten von der Theke»: https://mcstrider.com/2012/07/17/geschichten-dies-und-jenseits-der-theke/


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