Verfasst von: mcstrider | März 22, 2017

Richtig und weitsichtig

An einer sehr gut besuchten Gemeindeversammlung stimmten die Aeschiner dem Neubau des Primarschulzentrums zu. Die Investition führt dazu, dass an der nächsten Gemeindeversammlung über eine Steuererhöhung ­abgestimmt wird. Hier mein Kommentar im Berner Oberländer: Weiterlesen …

Verfasst von: mcstrider | März 13, 2017

Nur Bruchstücke, nichts Ganzes

Es ist in meinem Kalender dick eingeschrieben, im elektronischen Planungssystem der Redaktion klar vermerkt und auf der Liste, die an mehreren Wänden im Büro hängt, eingetragen. Trotzdem habe ich es wieder vergessen: Es ist an mir, den «Kopfsalat» zu schreiben. Was ich ja eigentlich gern mache. Nur macht sich jetzt, wo die Zeit zerrinnt, die Inspiration rar. Weiterlesen …

Verfasst von: mcstrider | Februar 8, 2017

Es ist Zeit für einen Marschhalt

Im Angebotskonzept 2018 bis 2021 geht es auch um die Frage, ob der regionale öV zwischen Spiez und Interlaken mit der Bahn oder per Bus erfolgen soll. Hier mein Kommentar: Weiterlesen …

Verfasst von: mcstrider | Januar 10, 2017

Eine heikle Frage

Natürlich drücke ich den Schweizern Skifahrern die Daumen, wenn sie das Chuenisbärgli in Angriff nehmen oder sich vom Starthaus auf der Lauberhornschulter auf die Piste katapultieren.

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Verfasst von: mcstrider | Januar 6, 2017

An einem frühen Morgen zum Jahresstart

Willkommen im Jahr 2017. Es liegt vor uns wie am Dienstagmorgen die weisse, dünne Schnee­decke, als ich frühmorgens meinen Arbeitsweg unter die Füsse nahm. Dieser führte mich von Goldswil über das Viadukt zum Interlakner Ostbahnhof. Es war kurz nach 6 Uhr. Weiterlesen …

Verfasst von: mcstrider | Dezember 2, 2016

Fahrlässige ­Planung des VBS

Die Luftwaffe soll nur noch drei Flugplätze betreiben – einer davon ist Meiringen. Dies sieht der Sachplan Militär vor. Kritiker befürchten eine Zunahme des Fluglärms.Hier mein Kommentar im Berner Oberländer: Weiterlesen …

Verfasst von: mcstrider | Oktober 31, 2016

Weshalb ich (noch) keine Angst vor Big Brother habe

Morgens, nach dem Duschen und dem Anziehen, aber noch vor dem Füttern der Katze, greife ich normalerweise das erste Mal nach meinem Natel. Eigentlich das zweite Mal. Beim ersten Mal schalte ich den Wecker aus. Rund zehn Minuten nachdem ich die wohlige Wärme meines Bettes verlassen habe, sind die kleinen grauen Zellen einigermassen angelaufen und aufnahmefähig.

So auch jüngst. Und wie so oft hatte Facebook eine Nachricht direkt für mich. Doch dieses Mal war es irgendwie anders. Das digitale soziale Netzwerk machte mich nicht auf den Geburtstag eines mir nur vage bekannten «Freunds» aufmerksam oder erinnerte mich an ein Ereignis, das ich vor x Jahren mittels verwackelten Fotos und halbwegs origineller Statusmeldung festgehalten hatte. Nein, Facebook warnte mich: «In der Region Bern regnet es.»

«George Orwell und Big Brother lassen grüssen», dachte ich im ersten Moment erschrocken. Hatte mich das Gesichts(lose)buch schon frühmorgens – na ja, einigermassen frühmorgens – im Visier? Doch meine Irritation legte sich rasch wieder. «Region Bern» ist ein geografisch zu weit gefasster Begriff dafür, sich von Mark Zuckerberg und Co. persönlich verfolgt zu fühlen. Und überhaupt scheinen die digitalen Detektive doch mehr dämlich als effektiv zu sein. Die Regenwarnung war überflüssig. Wissen die nicht, dass mein Schlafzimmer mehrere Fenster hat und ich das Wetter beim Aufstehen deshalb sehe? Offensichtlich wissen sie es nicht, und das ist doch be­ruhigend.

«Aber was ist mit Google?», fuhr mir in den Sinn. Ist der andere Krake, der wie Facebook im Internet fleissig Daten sammelt, etwa effektiver? Ich gab meinen Namen und «Fenster» bei der Suchmaschine ein. Es schaute zum Glück nichts Verwendbares heraus.

Beruhigt, aber mit etwas Verspätung machte ich mich auf den Arbeitsweg . . . und wurde so richtig pflotschnass: Über meiner Recherche zum Wissen von Facebook und Google über die Befensterung meines Schlaf­zimmers hatte ich etwas Wichtiges vergessen. Nämlich dass es regnet. PS: Wenn jemand sich exzessiv selbst «googelt», nennt man das «Vanity Surfing». Schlimmer ist «Cyberchondria», wenn Leute anhand von Google Selbstdiagnosen erstellen und darob krank werden.

Dieser Text erschien am 28. Oktober im Berner Oberländer unter der Rubrik Kopfsalat

Verfasst von: mcstrider | August 26, 2016

Bier ist auch Vertrauenssache

Bruno Hofweber ist nicht mehr CEO der Rugenbräu AG. Der Verwaltungsrat nennt einen Vertrauensverlust als Grund für die Trennung. Mein Kommentar im Berner Oberländer. Weiterlesen …

Verfasst von: mcstrider | August 9, 2016

Zeugs

Bei mir auf dem Pult hat es ein Mäppchen. Stopp. Bei mir auf dem Pult hat es ein Puff. Und irgendwo in diesem Puff ist ein Mäppchen. «Zeugs» steht darauf, mit rotem Filzstift und in meiner unverwechselbaren Sauklaue geschrieben. Ich bekam auch schon den Titel «Prinz vom Krixelkraxelland» verabreicht, und Interviewpartner fragen mich oft, ob ich Stenografie beherrsche (Nein, ich schreibe nur so). Zu diesem Mäppchen greife ich oft bei der Themensuche. Auch für den Kopfsalat. Weiterlesen …

Verfasst von: mcstrider | Juni 29, 2016

Vertrauen verspielt

Die Raiffeisenbank schliesst ihre Filiale in Leissigen. Dies sorgt für viel Unmut im Dorf. Schliesslich habe man noch vor wenigen Wochen erklärt, Schliessungen seien kein Thema. Mein Kommentar im Berner Oberländer: Weiterlesen …

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